
Lars Ernst – Geschäftsführer der Flughafen GmbH Kassel
Nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung im Jahr 2004 arbeitete Lars Ernst bis 2006 als Rechtsanwalt und Steuerjurist. Von 2007 bis 2010 war er Betriebsleiter bei der Bremen Airport Service GmbH.
Im Jahr 2010 wechselte er zur Flughafen GmbH Kassel und übernahm die Leitung des Bereichs „Operation & Sicherheit“. Ab 2012 verantwortete er zusätzlich die Bereiche Personal und Recht. 2015 wurde er Kaufmännischer Leiter und erhielt Prokura. Zwei Jahre später übernahm er die Geschäftsführung.
Im Jahr 2010 wechselte er zur Flughafen GmbH Kassel und übernahm die Leitung des Bereichs „Operation & Sicherheit“. Ab 2012 verantwortete er zusätzlich die Bereiche Personal und Recht. 2015 wurde er Kaufmännischer Leiter und erhielt Prokura. Zwei Jahre später übernahm er die Geschäftsführung.
Unsere Geschichte
Die Geschichte des Luftfahrtstandorts begann 1924 mit dem Flugplatz Kassel-Waldau. 1936 wurde die Flughafen GmbH Kassel gegründet. 1970 nahm der Verkehrslandeplatz Kassel-Calden seinen Betrieb auf, am 4. April 2013 folgte die Inbetriebnahme des neuen Verkehrsflughafens. Seit Januar 2015 tritt der Standort nach außen als Kassel Airport auf.
Heute bilden der neue Verkehrsflughafen, der alte Verkehrslandeplatz und dessen Heliport einen gemeinsamen Standort. Diese Struktur ermöglicht unterschiedliche Formen der Luftfahrt und bietet Platz für Unternehmen, Wartungsbetriebe und weitere Dienstleister.
Die vorhandenen Flächen und Anlagen schaffen zudem die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Airports.
Heute bilden der neue Verkehrsflughafen, der alte Verkehrslandeplatz und dessen Heliport einen gemeinsamen Standort. Diese Struktur ermöglicht unterschiedliche Formen der Luftfahrt und bietet Platz für Unternehmen, Wartungsbetriebe und weitere Dienstleister.
Die vorhandenen Flächen und Anlagen schaffen zudem die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Airports.


Sicherheit und Zivilschutz
Der Kassel Airport bietet Voraussetzungen für zivile und militärische Sicherheitsaufgaben. Dazu zählen die zentrale Lage, eine 2.500 Meter lange Start- und Landebahn, ein Instrumentenlandesystem der Kategorie IIIb und verfügbare Flächen für Trainings- und Einsatzszenarien.
Bundeswehr und Bundespolizei nutzen den Flughafen bereits für Flug- und Drohnentrainings. Künftig soll die Infrastruktur verstärkt für Zivilschutz, öffentliche Sicherheit und Resilienz zur Verfügung stehen.
Bundeswehr und Bundespolizei nutzen den Flughafen bereits für Flug- und Drohnentrainings. Künftig soll die Infrastruktur verstärkt für Zivilschutz, öffentliche Sicherheit und Resilienz zur Verfügung stehen.

UAS und Drohnentechnologien
Am Kassel Airport sollen unbemannte Luftfahrtsysteme erforscht, getestet und in praktische Anwendungen überführt werden. In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt ist dort die Einrichtung des Drohnenkompetenzzentrums Hessen (DKZH) geplant. Forschung, Qualifizierung und Tests sollen so unter realen Bedingungen an einem Standort zusammengeführt werden. Der Start zum Aufbau des Zentrums für unbemannte Flugsysteme (UAS) und Drohnentechnologie soll noch 2026 erfolgen.
Mögliche Anwendungen reichen von industriellen und medizinischen Transporten bis zu Sicherheits- und Schutzaufgaben. Dafür stehen am Flughafen Flächen, kontrollierter Luftraum und flexibel nutzbare Betriebsabläufe zur Verfügung.
Mögliche Anwendungen reichen von industriellen und medizinischen Transporten bis zu Sicherheits- und Schutzaufgaben. Dafür stehen am Flughafen Flächen, kontrollierter Luftraum und flexibel nutzbare Betriebsabläufe zur Verfügung.

Elektrisches Fliegen im Bereich von Green Aviation
Für Elektrisches Fliegen im Bereich Green Aviation ist der Aufbau einer Ladeinfrastruktur von entscheidender Bedeutung. Am GAT (Allgemeine Luftfahrt) wurde bereits eine Schnellladesäule zum Stromtanken installiert.
Neue Technologien sollen am Kassel Airport gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft und Industrie unter praktischen Bedingungen erprobt werden.
Neue Technologien sollen am Kassel Airport gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft und Industrie unter praktischen Bedingungen erprobt werden.
